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<title>Henrik Mohn</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Henrik Mohn</span></h1>
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<p><b>Henrik Mohn</b> (* <a href="15._Mai" title="15. Mai">15. Mai</a> <a href="1835" title="1835">1835</a> in <a href="Bergen_(Norwegen)" title="Bergen (Norwegen)">Bergen</a>, <a href="Norwegen" title="Norwegen">Norwegen</a>; † <a href="12._September" title="12. September">12. September</a> <a href="1916" title="1916">1916</a> in <a href="Oslo" title="Oslo">Kristiania</a>, Norwegen) war ein norwegischer Meteorologe und Ozeanograf.
</p><p>Er gilt als Begründer der <a href="Meteorologie" title="Meteorologie">Meteorologie</a> und <a href="Ozeanografie" class="mw-redirect" title="Ozeanografie">Ozeanografie</a> in Norwegen. Er war der erste Professor für Meteorologie an der Universität Christiania und der erste Direktor des Königlich Norwegischen Meteorologischen Instituts. Mohn initiierte und leitete gemeinsam mit <a href="Georg_Ossian_Sars" title="Georg Ossian Sars">Georg Ossian Sars</a> die <a href="Norwegische_Nordmeerexpedition" title="Norwegische Nordmeerexpedition">Norwegische Nordmeerexpedition</a> von 1876 bis 1878. Er vertrat sein Land in der Internationalen Polarkommission, die das <a href="Erstes_Internationales_Polarjahr" title="Erstes Internationales Polarjahr">Erste Internationale Polarjahr</a> organisierte, und bearbeitete das meteorologische Material der drei norwegischen Polarexpeditionen mit der <i><a href="Fram_(Schiff%2C_1892)" title="Fram (Schiff, 1892)">Fram</a></i>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Henrik Mohn war das älteste von 13 Kindern Albert Henrik Mohns (1811–1894) und dessen Frau Adelaide Charlotte Augusta Mohn geb. Neumann (1814–1864). Seine Vorfahren stammten aus <a href="Rostock" title="Rostock">Rostock</a>, von wo sie um 1750 nach Bergen eingewandert sind.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er besuchte bis 1852 die Domschule in Bergen und begann anschließend ein <a href="Theologie" title="Theologie">Theologiestudium</a> an der <a href="Universit%C3%A4t_Oslo" title="Universität Oslo">Königlichen Friedrichs-Universität Christiania</a>. Er entdeckte bald sein Interesse für die Physik und belegte die Fächer Astronomie und Mineralogie. Er schloss sein Studium 1858 als Bergkandidat (<i>candidatus mineralogiae</i>) ab. Von 1859 bis 1862 war er Herausgeber der Zeitschrift <i>Polyteknisk Tidsskrift</i>. Für eine Abhandlung über Kometenbahnen erhielt er 1860 die Kronprinzen-Goldmedaille (<i>Kronprinsens gullmedalje</i>), die höchste Auszeichnung der Universität.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im selben Jahr wurde er Stipendiat und 1861 Observator an der Universitätssternwarte. Hier führte er die von <a href="Christopher_Hansteen" title="Christopher Hansteen">Christopher Hansteen</a> 1837 begonnenen Wetterbeobachtungen fort. Als am 28. Juli 1866 das meteorologische Institut der Universität gegründet wurde, wurde Mohn zu dessen Direktor ernannt und zum Professor berufen. Bereits im Folgejahr hatte er organisiert, dass an Leuchttürmen und Bahnhöfen regelmäßige Wetterbeobachtungen vorgenommen wurden. 1870 veröffentlichte er einen Sturmatlas. Zwei Jahre später erschien die erste Ausgabe seines in mehrere Sprachen übersetzten und über Jahrzehnte mehrfach neu aufgelegten Werks <i>Om Vind og Veir. Meteorologiens Hovedresultater</i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsch</a></span> <span lang="de-Latn"><i>Grundzüge der Meteorologie. Die Lehre von Wind und Wetter nach den neuesten Forschungen gemeinfasslich dargestellt</i></span>). In den 1870er Jahren arbeitete er daran, Wetterphänomene aus den Gesetzen der Physik zu erklären. Er war der Auffassung, dass aus dem Zustand der Atmosphäre zu einem gegebenen Zeitpunkt der Zustand zu jedem früheren oder späteren Zeitpunkt durch eine vollständige Kenntnis der Gesetze für die Bewegung der Atmosphäre berechnet werden könnte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gemeinsam mit dem Mathematiker <a href="Cato_Guldberg" class="mw-redirect" title="Cato Guldberg">Cato Guldberg</a> veröffentlichte er zwei Abhandlungen, in denen er den Versuch unternahm, die Bewegungen der <a href="Erdatmosph%C3%A4re" title="Erdatmosphäre">Erdatmosphäre</a> aus den Gesetzen der <a href="Hydrodynamik" class="mw-redirect" title="Hydrodynamik">Hydro-</a> und <a href="Thermodynamik" title="Thermodynamik">Thermodynamik</a> abzuleiten.
</p>

<p>1874 wandte Mohn sich gemeinsam mit dem Zoologen Georg Ossian Sars in einem Memorandum an die norwegische Regierung mit der Bitte, eine wissenschaftliche Expedition zur umfassenden Erforschung des <a href="Europ%C3%A4isches_Nordmeer" title="Europäisches Nordmeer">Europäischen Nordmeers</a> zu finanzieren. Der Antrag betonte die Bedeutung dieses Meeres für das Klima in Norwegen und vor allem für die Fischwanderung in den norwegischen Küstengewässern.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nachdem das <a href="Storting" title="Storting">Storting</a> bereits im Mai 1875 zugestimmt hatte, fand die Norwegische Nordmeerexpedition (<i>Den Norske Nordhavs-Expedition</i>) unter Beteiligung weiterer Wissenschaftler wie <a href="Daniel_Cornelius_Danielssen" title="Daniel Cornelius Danielssen">Daniel Cornelius Danielssen</a> jeweils in den Sommermonaten der Jahre 1876 bis 1878 statt. Das untersuchte Meeresgebiet umfasste das gesamte Europäische Nordmeer sowie Teile der östlichen <a href="Gr%C3%B6nlandsee" title="Grönlandsee">Grönlandsee</a> vor <a href="Spitzbergen_(Insel)" title="Spitzbergen (Insel)">Spitzbergen</a> und der westliche <a href="Barentssee" title="Barentssee">Barentssee</a>. An etwa 350 Stationen wurde die Tiefe des Meeres ausgelotet sowie die Temperatur, die chemische Zusammensetzung und die Strömung des Meerwassers bestimmt. Hinzu kamen meteorologische Beobachtungen, magnetische Messungen, Analysen des Sediments am Meeresgrund und eine biologische Bestandsaufnahme, die zur wissenschaftlichen Beschreibung von 300 neuen Arten führte. Durch die Expedition gewann Mohn neue Einblicke in die Dynamik der Wechselwirkung zwischen Ozean und Atmosphäre. Das half ihm bei der Entwicklung seiner <a href="Zyklon" title="Zyklon">Zyklonentheorie</a>. Anschließend veröffentlichte er bahnbrechende Studien über Meeresströmungen und Luftbewegungen. Als einer der Ersten verstand er die Beziehung zwischen der Dichteverteilung des Meerwassers, den Meeresströmungen und der <a href="Erdrotation" title="Erdrotation">Erdrotation</a>. Bereits im Jahr 1880 erklärte Mohn die Bildung von Tiefenwasser im Europäischen Nordmeer in der gleichen Weise wie <a href="Fridtjof_Nansen" title="Fridtjof Nansen">Fridtjof Nansen</a> und <a href="Bj%C3%B6rn_Helland-Hansen" class="mw-redirect" title="Björn Helland-Hansen">Björn Helland-Hansen</a> im Jahre 1909.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Henrik Mohn gehörte zu den Ersten, die <a href="Carl_Weyprecht" title="Carl Weyprecht">Carl Weyprechts</a> Bemühungen um eine international kooperierende Polarforschung unterstützten. Er war 1879 Gründungsmitglied der Internationalen Polarkommission und sorgte dafür, dass Norwegen eines der ersten Länder war, die die Finanzierung einer Forschungsstation für das Erste Internationale Polarjahr von 1882/83 zusicherten. Mohn wählte Bossekop, heute ein Stadtteil von <a href="Alta_(Norwegen)" title="Alta (Norwegen)">Alta</a>, als Standort für die Station und stellte die wissenschaftlichen Instrumente zur Verfügung, von denen er einige eigens zu diesem Zweck entwarf.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mohns Assistent am Meteorologischen Institut <a href="Aksel_Steen" title="Aksel Steen">Aksel Steen</a> übernahm die Leitung der Station. Mohn selbst besuchte sie auf einer Inspektionsreise im Juli 1883.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mohn fungierte als Berater bei allen norwegischen Polarexpeditionen der nächsten Jahrzehnte. Er stattete sowohl Fridtjof Nansen als auch <a href="Otto_Sverdrup" title="Otto Sverdrup">Otto Sverdrup</a> und <a href="Roald_Amundsen" title="Roald Amundsen">Roald Amundsen</a> mit meteorologischen Instrumenten aus.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach der Rückkehr der Expeditionen bearbeitete er das meist umfangreiche Datenmaterial. Zu Nansens berühmter <a href="Nansens_Fram-Expedition" title="Nansens Fram-Expedition">Fram-Expedition</a> von 1893 bis 1896 hatte Mohn sogar den Anstoß gegeben, als er 1884 nach dem Fund von Wrackteilen der <i><a href="George_W._DeLong" title="George W. DeLong">Jeannette</a></i> an der <a href="Gr%C3%B6nland" title="Grönland">grönländischen</a> Küste die Existenz einer transpolaren Driftströmung postulierte.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Direktor des norwegischen Wetterdienstes war Mohn von Beginn an Mitglied des Internationalen Meteorologischen Komitees als Hauptorgan der 1873 gegründeten <a href="World_Meteorological_Organization" class="mw-redirect" title="World Meteorological Organization">Internationalen Meteorologischen Organisation</a>. Er war Mitglied mehrerer Kommissionen und hatte einen enormen Einfluss. Mohn blieb bis ins hohe Alter wissenschaftlich aktiv und vollendete wenige Monate vor seinem Tod im Jahre 1816 einen Klimaatlas für Norwegen.
</p><p>Henrik Mohn war zweimal verheiratet. Seine Ehe mit Louise Nicoline Rieck (1836–1866) blieb kinderlos. Aus seiner zweiten Ehe mit Julie Birgitte Dyblie (1847–1928)<sup id="cite_ref-NBL_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-NBL-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hatte er die Tochter Louise.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>Henrik Mohn war seit 1861 Mitglied der <i>Videnskabsselskabet i Kristiania</i>, der heutigen <a href="Norwegische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Norwegische Akademie der Wissenschaften">Norwegischen Akademie der Wissenschaften</a>, und von 1876 bis 1893 Vorsitzender ihrer naturwissenschaftlichen Klasse. Von 1896 bis 1914 war er jeweils Präsident oder Vizepräsident der Gesellschaft. Mehrere Universitäten, darunter <a href="Universit%C3%A4t_Uppsala" title="Universität Uppsala">Uppsala</a> (1877), ernannten ihn zum <a href="Ehrendoktor" title="Ehrendoktor">Ehrendoktor</a>. Mohn war Mitglied oder Ehrenmitglied von 18 wissenschaftlichen Gesellschaften wie der <a href="Royal_Meteorological_Society" title="Royal Meteorological Society">Royal Meteorological Society</a> (1874), der <a href="%C3%96sterreichische_Gesellschaft_f%C3%BCr_Meteorologie" title="Österreichische Gesellschaft für Meteorologie">Österreichischen Gesellschaft für Meteorologie</a> (1881), der <a href="Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina" title="Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina">Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina</a> (1883), der <a href="Deutsche_Meteorologische_Gesellschaft" title="Deutsche Meteorologische Gesellschaft">Deutschen Meteorologischen Gesellschaft</a> (1884), der <a href="Russische_Geographische_Gesellschaft" title="Russische Geographische Gesellschaft">Kaiserlich Russischen Geographischen Gesellschaft</a> (1887) und der <a href="K%C3%B6niglich_D%C3%A4nische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften">Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften</a> (1902).<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wurde 1890 <a href="Ritterkreuz" class="mw-redirect" title="Ritterkreuz">Ritter</a>, 1895 <a href="Komtur_(Ordenskunde)" title="Komtur (Ordenskunde)">Kommandeur</a> und 1915 <a href="Gro%C3%9Fkomtur_(Ordenskunde)" class="mw-redirect" title="Großkomtur (Ordenskunde)">Kommandeur mit Stern</a> des <a href="Sankt-Olav-Orden" title="Sankt-Olav-Orden">Sankt-Olav-Ordens</a>.<sup id="cite_ref-NBL_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-NBL-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die verschiedenen norwegischen Polarexpeditionen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts benannten zahlreiche <a href="Geographisches_Objekt" title="Geographisches Objekt">geographische Objekte</a> nach Henrik Mohn. Beispiele sind der <a href="Mohn-R%C3%BCcken" title="Mohn-Rücken">Mohn-Rücken</a>, der als Teil des Mittelatlantischen Rückens von der Insel <a href="Jan_Mayen" title="Jan Mayen">Jan Mayen</a> in nordöstlicher Richtung bis 73°&nbsp;30′&nbsp;N verläuft, die <a href="Mohn-Inseln" title="Mohn-Inseln">Mohn-Inseln</a> in der <a href="Karasee" title="Karasee">Karasee</a>, Mohnbukta, Mohnhøgda und Kap Mohn in <a href="Spitzbergen_(Inselgruppe)" title="Spitzbergen (Inselgruppe)">Spitzbergen</a>, Mohnberget auf Jan Mayen, der Mohn-Gletscher an der <a href="Melville-Bucht" title="Melville-Bucht">Melville-Bucht</a> und Kap Mohn am Thomas-Thomsen-Fjord auf Grönland, ein Kap und ein Berg auf der <a href="Nordinsel_(Nowaja_Semlja)" class="mw-redirect" title="Nordinsel (Nowaja Semlja)">Nordinsel</a> <a href="Nowaja_Semlja" title="Nowaja Semlja">Nowaja Semljas</a> sowie das <a href="Mohn_Basin" title="Mohn Basin">Mohn Basin</a> und die <a href="Mohn_Peaks" title="Mohn Peaks">Mohn Peaks</a> in <a href="Antarktika" title="Antarktika">Antarktika</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften_(Auswahl)"><span id="Schriften_.28Auswahl.29"></span>Schriften (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>(mit <a href="Peter_Waage" title="Peter Waage">Peter Waage</a>): <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nb.no/nbsok/nb/06954d5c8fb9825a063f7059a7547632.nbdigital?lang=no#3">Omrids af krystallografien. Med et tillæg, indeholdende de vigtigste Stoffers Krystalformer</a></i>. Johan Dahl, Christiania 1859.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Om Kometbanernes indbyrdes Beliggenhede</cite>. Christiania 1861 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=R3ADAAAAQAAJ">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Henrik+Mohn&amp;rft.btitle=Om+Kometbanernes+indbyrdes+Beliggenhede&amp;rft.date=1861&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Christiania" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/3509623">Grundzüge der Meteorologie. Die Lehre von Wind und Wetter nach den neuesten Forschungen gemeinfasslich dargestellt</a></i>. D. Reimer, Berlin 1875.</li>
<li>(mit Cato Guldberg): <i>Études sur les mouvements de l’atmosphère</i>. Brøgger, Christiania, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/tudessurlesmouv01mohngoog#page/n7/mode/2up">Teil 1</a> 1876, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/tudessurlesmouv03mohngoog#page/n12/mode/2up">Teil 2</a> 1880.</li>
<li><i>Tiefen-Verhältnisse &amp; Wärme-Vertheilung im Norwegischen Meere nach den Messungen der norwegischen Expedition, 1876</i>. J. Perthes, Gotha 1878.</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.bib-bvb.de/publish/content/35/948410.html">Die Norwegische Nordmeer-Expedition. Resultate der Lothungen und Tiefseetemperatur-Beobachtungen</a></i>. In: <i>Dr. A. Petermann’s Mittheilungen aus Justus Perthes’ Geographischer Anstalt</i>, Ergänzungsheft 63, 1880.</li>
<li><i>Beiträge zur Hydrographie des sibirischen Eismeeres nach den Beobachtungen der „Vega“-Expedition im Sommer 1878</i>. J. Perthes, Gotha 1884.</li>
<li><i>Den Norske Nordhavs-Expedition, 1876–1878.</i> Band 18: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nb.no/nbsok/nb/9daee6a2ad5cf2a0125f282796185e59.nbdigital?lang=no#5">Nordhavets dybder, temperatur og strømninger</a></i>. Grøndahl, Christiania 1887.</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&amp;pid=2256280">Wissenschaftliche Ergebnisse von Dr. F. Nansens Durchquerung von Grönland 1888</a></i>. J. Perthes, Gotha 1892.</li>
<li><i>Das Hypsometer als Luftdruckmesser und seine Anwendung zur Bestimmung der Schwerekorrektion</i>. In: <i>Skrifter udg. af Videnskabsselskabet i Christiania, I. Math.-naturv. Kl.</i>, 1899.</li>
<li><i>The Norwegian North Polar Expedition, 1893–1896. Scientific Results</i>, Band 6, <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://docs.lib.noaa.gov/rescue/IPY/ipy_10_pdf/Q115N891900v6.pdf">Meteorology</a></i> (PDF; 33,9&nbsp;MB), Longmans, London 1905.</li>
<li><i>Report of the Second Norwegian Arctic Expedition in the "Fram", 1898–1902</i>. Band 1, Nr. 4, <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/item/116769#page/303/mode/1up">Meteorology</a></i>, Christiania videnskabs-selskab, 1907, S.&nbsp;1–399.</li>
<li><i>Roald Amundsen’s Antarctic expedition. Scientific results. Meteorology</i>. In: <i>Videnskapsselskapets skrifter. I. Mat.-naturv. klasse</i>. 5, 1915.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Øyvind Grøn: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbl.snl.no/Henrik_Mohn">Henrik Mohn</a></i>. In: <i><a href="Norsk_biografisk_leksikon" title="Norsk biografisk leksikon">Norsk biografisk leksikon</a></i></li>
<li>Petter Dannevig: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://snl.no/Henrik_Mohn">Henrik Mohn</a></i>. In: <i><a href="Store_norske_leksikon" title="Store norske leksikon">Store norske leksikon</a></i></li>
<li>Eric L. Mills: <cite style="font-style:italic">Mathematics in Neptune’s Garden. Making the Physics of the Sea Quantitative, 1876–1900</cite>. In: Helen M. Rozwadowski, David K. Van Keuren (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">The Machine in Neptune’s Garden</cite>. Science History Publications/USA, Sagamore Beach 2004, ISBN 0-88135-372-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>39–63</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=fj0sCBGo1DEC&amp;pg=PA39#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Henrik+Mohn&amp;rft.atitle=Mathematics+in+Neptune%E2%80%99s+Garden.+Making+the+Physics+of+the+Sea+Quantitative%2C+1876-1900&amp;rft.au=Eric+L.+Mills&amp;rft.btitle=The+Machine+in+Neptune%E2%80%99s+Garden&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0881353728&amp;rft.pages=39-63&amp;rft.place=Sagamore+Beach&amp;rft.pub=Science+History+Publications%2FUSA" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Henrik_Mohn?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Henrik Mohn</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern</div>
<ul><li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://polarhistorie.no/personer/Mohn%2C%20Henrik">Henrik Mohn</a></i> auf der Website <i>Norsk Polarhistorie</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Julius_von_Hann" title="Julius von Hann">Julius von Hann</a>: <cite style="font-style:italic">Heinrich Mohn †</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Petermanns_Mitteilungen" class="mw-redirect" title="Petermanns Mitteilungen">Petermanns Mitteilungen</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>62</span>, 1916, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>422</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00259660/ThULB_129489824_1916_Perthes_0436.tif">uni-jena.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Henrik+Mohn&amp;rft.atitle=Heinrich+Mohn+%E2%80%A0&amp;rft.au=Julius+von+Hann&amp;rft.btitle=Petermanns+Mitteilungen&amp;rft.date=1916&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=422&amp;rft.volume=62" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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